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Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen in Deutschland und der Welt. Hier finden Sie die Entwicklungen rund um die Pandemie.

27.3.2021, 22:14 Uhr - Mehrere Bundesländer verschärfen Corona-Regeln, auch BW

Mehrere Bundesländer reagieren mit neuen Regeln auf die steigenden Corona-Zahlen. Berlin verschärft Vorschriften für Unternehmen. Diese müssen ihren Mitarbeitern künftig zwei Mal in der Woche einen Corona-Test ermöglichen. Auch im privaten Bereich soll mehr Testen zur Vorschrift werden. Wer ab Mittwoch zum Friseur oder einkaufen will, braucht einen negativer Corona-Test. Ausgenommen sind Supermärkte und Apotheken. In Baden-Württemberg hat die Landesregierung am Abend eine neue Corona-Verordnung veröffentlicht, die ab Montag gelten soll. Zum Beispiel soll es eine Maskenpflicht im Auto geben, wenn dort Menschen mitfahren, die aus unterschiedlichen Haushalten kommen. Außerdem gibt es Änderungen bei den Corona-Schnelltests: Ist für gewisse Dienstleistungen oder Angebote ein negatives Testergebnis nötig, muss ein geschulter Dritter den Test mindestens beaufsichtigen oder selbst durchführen. BW-Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält außerdem neue Gespräche mit dem Kanzleramt über strengere Corona-Regeln für nötig - und zwar Anfang der nächsten Woche.

27.3.2021, 21:19 Uhr - Deutsche Beatmungsgeräte in Brasilien eingetroffen

Die Bundeswehr hat 80 Beatmungsgeräte in die brasilianische Millionenstadt Manaus im Bundesstaat Amazonas geflogen. Wegen stark steigender Corona-Zahlen war dort im Januar das Gesundheitssystem zusammengebrochen, der Sauerstoff in den Kliniken ging aus. Der deutsche Botschafter twitterte, es sei wichtig, die internationale Zusammenarbeit in Zeiten der globalen Krise zu erhalten. Er hatte zuvor die Geräte an den Gouverneur des Bundesstaates Amazonas übergeben. Die Beatmungsgeräte stammen aus Beständen des Bundesgesundheitsministeriums.

27.3.2021, 17:26 Uhr - Spahn: 100.000 Arztpraxen impfen ab Mai

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet damit, dass nach Ostern zunächst 50.000 Arztpraxen in die Corona-Impfungen einbezogen werden können. Bis Anfang Mai könnten es bis zu 100.000 sein, sagte er bei einer virtuellen Diskussionsveranstaltung, bei der Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen konnten. Spahn geht davon aus, dass Deutschland im April 15 Millionen Impfdosen bekommen wird - erstmals auch den Impfstoff von Johnson & Johnson. Er muss nur einmal geimpft werden. An der Impf-Priorisierung hält Spahn fest. Trotzdem mahnte er, Hausärzte sollten möglichst alle Impfdosen, die sie bekommen, auch innerhalb einer Woche verabreichen. Alles sei besser, als wenn noch Impfstoff übrig bliebe.

27.3.2021, 16:09 Uhr - Spahn: Keine Alternative zu Lockdown nach Ostern

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht keine Alternative zu weiteren Corona-Beschränkungen nach Ostern. Das sagte Spahn bei einer Bürgerdiskussion des Ministeriums in Berlin. Angesichts steigender Neuinfektionen "brauchen wir eigentlich nochmal zehn, vierzehn Tage mindestens richtiges Herunterfahren unserer Kontakte und Mobilität" - so wie auch letztes Jahr an Ostern. Nach dem Brechen der dritten Welle seien dann Öffnungsschritte begleitet von Tests möglich. Spahn zeigte sich überzeugt, dass die Modelle, die es schon gebe, dann überall möglich werden können. Der Bundesgesundheitsminister ist auch optimistisch, dass Deutschland im April 15 Millionen Impfdosen bekommen wird. Auch der Impfstoff von Johnson & Johnson soll dabei sein.

27.3.2021, 15:25 Uhr - Kretschmann lädt zu Gespräch über Schulöffnungen

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will am Montag mit Vertretern von Schülern, Eltern und Lehrern besprechen, ob die Schulen nach den Osterferien trotz steigender Corona-Zahlen schrittweise weiter geöffnet werden können. An der Videokonferenz sollen etwa der Landesschüler- und der Landeselternbeirat sowie mehrere Lehrerverbände wie die GEW und der Philologenverband teilnehmen. Für die Landesregierung sind auch Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) und Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) eingeladen. In dem Einladungsschreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, schreibt Kretschmann, es müsse überlegt werden, "wie wir trotzdem Unterricht ermöglichen können und dabei zwischen Gesundheitsschutz und den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen einen gangbaren Weg finden".

Baden-Württemberg

Video-Konferenz geplant Weitere Öffnungen der Schulen? Kretschmann will Vorgehen mit Verantwortlichen besprechen

Wie geht es an den Schulen in Baden-Württemberg nach den Osterferien weiter? Ministerpräsident Kretschmann will dies schnell klären - und holt dafür zahlreiche Partner mit ins Boot.  mehr...

27.3.2021, 14:34 Uhr - Die Deutschen reisen: Hochbetrieb auf Mallorca

Am ersten Tag der Osterferien in vielen Bundesländern herrscht wieder Hochbetrieb am Flughafen Palma de Mallorca. Rund 60 Maschinen aus 12 deutschen Städten werden allein heute auf der Ferieninsel erwartet. Bis Ostermontag sind 532 Flugverbindungen von und nach Deutschland geplant. Die dringende Bitte der Bundesregierung, wegen der Corona-Pandemie zu Hause zu bleiben, konnte die Reiselust offenbar nicht dämpfen. Seit dem 14. März steht Mallorca nicht mehr auf der Liste der Corona-Risikogebiete. Damit wurde auch die Reisewarnung des Auswärtigen Amts aufgehoben. Ab Dienstag gilt aber wegen steigender Corona-Zahlen in der Bundesrepublik eine Testpflicht für alle Einreisenden.

27.3.2021, 11:48 Uhr - BW: Strobl will Polizei besser vor Corona schützen

Die Polizei in Baden-Württemberg soll besser gegen das Coronavirus geschützt werden. Innenminister Thomas Strobl (CDU) will fast sieben Millionen Euro investieren, vor allem in Schutzausstattung. Das berichtet die "Südwest Presse" und beruft sich auf eine Vorlage für die Kabinettssitzung am Dienstag. Das Geld soll für Masken und Handschuhe, Schnelltests, Desinfektionsmittel, Trennwände für Büros oder IT-Technik für mobiles Arbeiten verwendet werden.

27.3.2021, 10:03 Uhr - BW: Schnelltests decken selten Infektionen auf

In Baden-Württemberg sind lediglich 6,9 Prozent der registrierten Corona-Infektionsfälle auf ein positives Schnelltest-Ergebnis zurückzuführen. Das hat eine Datenanalyse des SWR ergeben. Im Land hat sich seit Anfang des Jahres die Zahl der nachgewiesenen Infektionsfälle, denen ein positiver Antigen-Schnelltest vorausging, zwar von rund 350 auf 800 pro Meldewoche gesteigert. Angesichts der exponentiellen Ausbreitung der Virusvariante tragen die Schnelltests damit jedoch nur in relativ geringem Maße zum Aufdecken von asymptomatisch Infizierten bei. Vergangene Woche waren nur 802 von 11.689 gemeldeten Infektionen durch einen positiven Antigen-Schnelltest festgestellt worden. Private Schnelltests für zuhause sind nicht meldepflichtig und fließen daher nicht in die Statistik ein.

Die Rolle von Schnelltests in der Coronavirus-Pandemie Immer noch wenige positive Schnelltests

Schnelltests nehmen im Südwesten nur langsam Fahrt auf. Das ergibt eine SWR-Datenanalyse. In Baden-Württemberg gehen demnach nur 6,9 Prozent der registrierten Infektionsfälle auf einen positiven Schnelltest zurück, in Rheinland-Pfalz nur 5,2 Prozent.  mehr...

27.3.2021, 9:24 Uhr - Impfstoffstreit: Tauwetter zwischen EU und Großbritannien?

Großbritannien steht womöglich kurz davor, ein Impfstoff-Abkommen mit der Europäischen Union (EU) zu beschließen. Wie die englische Tageszeitung "The Times" in ihrer Samstagsausgabe berichtet, könnte die Vereinbarung die Gefahr eines Lieferstopps durch die EU beseitigen. Im Rahmen des Abkommens wolle die EU ihre Drohung, den Export von Pfizer/Biontech-Impfstoffen nach Großbritannien zu verbieten, aufheben. Im Gegenzug sei die britische Regierung bereit, auf einige langfristige Lieferungen des Astrazeneca-Impfstoffs zu verzichten, der aus Holland exportiert werden sollte. Die britische Regierung, Pfizer/Biontech und Astrazeneca waren bisher nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

27.3.2021, 9:01 Uhr - Frankreich weitet Lockdown aus: 23 Millionen Menschen betroffen

Wegen steigender Infektionszahlen gelten in Frankreich ab heute in drei weiteren Departements strengere Corona-Beschränkungen. Betroffen ist die Region um Lyon, außerdem zwei Bezirke bei Paris. Geschäfte müssen schließen, die Bewegungsfreiheit der Menschen wird eingeschränkt. Im Pariser Großraum und in Teilen Nord- und Südfrankreichs gelten diese Regeln schon seit einer Woche. Insgesamt sind 23 Millionen Menschen betroffen.

Die Bundesregierung hat Frankreich gestern zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Wer ab Mitternacht aus Frankreich einreisen will, braucht dann einen negativen Corona-Test.

27.3.2021, 8:19 Uhr - Söder und Ramelow für Bestellung von Sputnik V

Aus den Ländern werden Forderungen laut, im Kampf gegen die Corona-Pandemie auch auf den russischen Impfstoff Sputnik V zu setzen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte im Interview mit der "Passauer Neuen Presse" und dem "Donaukurier", es müsse "so schnell wie möglich über die Zulassung von Sputnik V entschieden werden". "Und wir sollten aus den schlechten Erfahrungen bei der ersten Bestellung gelernt haben", mahnte Söder.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) klagte in der "Welt" über Vorbehalte in Westdeutschland gegen den russischen Corona-Impfstoff. "Ich kämpfe nicht für Sputnik V, nur weil er aus Russland käme, sondern ich bin der Meinung, dass wir alle Impfstoffe kaufen sollten, die wir kaufen können", sagte Ramelow. "Mit Parteipolitik oder einer mir unterstellten Nähe zu Moskau hat das nichts zu tun."

27.3.2021, 6:49 Uhr - Facebook sperrt Seite von Maduro wegen möglicher Falschinformation

Facebook schränkt die Seite von Venezuelas Präsident Nicolas Maduro wegen möglicher Falschinformationen ein. Der US-Konzern löschte ein Video, in dem Maduro ein Heilmittel für Covid-19 anpreist. Dies entspreche nicht den Vorschriften des sozialen Netzwerks, sagt eine Facebook-Sprecherin.

"Wir halten uns an die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO wonach es derzeit kein Mittel zur Heilung gibt." Für 30 Tage könne auf der Seite von Maduro nichts gepostet werden. Sie sei aber weiter zu lesen.

27.3.2021, 6:10 Uhr - Modellstadt Tübingen: Beschränkung für Touristen

Die Stadt Tübingen erwartet heute einen großen Besucheransturm. In der Corona-Modellstadt haben erneut Straßencafés und Geschäfte geöffnet. Erstmals wird der Zutritt für auswärtige Gäste beschränkt. Die Stadt will für sie maximal 3.000 Tagestickets ausstellen. Die bekommt, wer sich auf Corona testen lässt und nachweislich nicht infiziert ist. Zuletzt kamen so viele Gäste, dass die Stadt eine Überlastung der Teststationen befürchtete. Über Ostern gibt es deshalb gar keine Tagestickets mehr für Menschen außerhalb des Landkreises. Die kleine Stadt Tübingen könne nicht die Sehnsucht halb Süddeutschlands nach Normalität stillen, so Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).

Tübingen

Besucherlenkung bei Corona-Modellstadt Für Auswärtige weiterhin begrenzte Tagestickets in Tübingen

Tübingen ist am Wochenende nicht übervoll mit Gästen gewesen. Die Tagestickets für Menschen, die nicht in Tübingen leben oder aus dem Landkreis kommen, wurden begrenzt. Das soll nun so bleiben.  mehr...

27.3.2021, 5:34 Uhr - Neuinfektionen und Sieben-Tage-Inzidenz steigen weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Samstag 20.472 Neuinfektionen. Das sind 4.439 mehr, als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 124,9 (Vortag: 119,1). Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben.

157 Menschen sind in den vergangenen 24 Stunden in Verbindung mit Covid-19 gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle auf 75.780. Insgesamt wurden bislang mehr als 2.75 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

27.3.2021, 3:36 Uhr - Intensivmediziner fordern harte Beschränkungen

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen fordert der Präsident der Intensivmediziner-Gesellschaft Christian Karagiannidis zwei Wochen lang harte Beschränkungen. Beschlüsse für Modellprojekte nach Ostern seien völlig unpassend und müssten sofort zurückgenommen werden, sagte er der "Rheinischen Post". Es brauche eine Mischung aus hartem Lockdown, vielen Impfungen und Tests. Nur so lasse sich ein Überlaufen der Intensivstationen noch verhindern, so Karagiannidis. Ein solcher Lockdown müsse bundesweit zwei Wochen lang gelten.

27.3.2021, 2:03 Uhr - 1,5 Milliarden Euro für Schüler-Nachhilfe nötig

Um Schülerinnen und Schüler in der Corona-Pandemie zu unterstützen, will Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) eine Milliarde Euro für ein bundesweites Nachhilfeprogramm ausgeben. Bis zu 25 Prozent hätten vermutlich große Lernrückstände, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Spätestens zum neuen Schuljahr soll es nach ihrem Willen dann zusätzliche Angebote in den Kernfächern geben - also in Deutsch, Mathe und vielleicht auch in der ersten Fremdsprache. Vor allem Schüler, die demnächst auf eine weiterführende Schule oder in die Ausbildung wechseln, sollen von der Nachhilfe profitieren. Das Institut der Deutschen Wirtschaft geht davon aus, dass eineinhalb Milliarden Euro nötig sind, damit Schüler ihre Rückstände aufholen können. Das berichtet die "Rheinische Post".

27.3.2021, 1:58 Uhr - Brasilien mit neuem Höchststand bei Corona-Toten

Brasilien hat erneut einen Tageshöchstwert bei den Corona-Toten registriert. Das Gesundheitsministerium meldet 3.650 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. Mehr als 300.000 Menschen sind insgesamt in Brasilien an oder mit dem Virus gestorben. Das Gesundheitssystem ist an vielen Orten überlastet. Wegen der dramatischen Corona-Lage in Brasilien liefert die Bundeswehr 80 Beatmungsgeräte in die Stadt Manaus im Amazonas-Gebiet. Das Transportflugzeug wird am Mittag in Brasilien erwartet.

27.3.2021, 1:48 Uhr - Wintersemester könnte wieder normal stattfinden

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) rechnet damit, dass Studenten zum Wintersemester wieder an die Hochschulen zurückkehren können. Das hat sie den Zeitungen der "Funke Mediengruppe" gesagt. Dabei müsse immer vorausgesetzt werden, dass die Pandemie nicht einen neuen dramatischen Verlauf nehme. Man gehe jetzt ins dritte Online-Semester - das sei eine immense Belastung, so Karliczek. Sie könne sich Modellversuche vorstellen - zum Beispiel, dass Erstsemester nach Tests zu Präsenzveranstaltungen in die Uni kommen.

Rückblick

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