Kinder spielen in einem Kindergarten mit Bauklötzen (Archiv). (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Felix Kästle)

Hohe Geburtenrate, Bildung, Kinderarmut

Weltkindertag: So leben Kinder in Baden-Württemberg

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Am 20. September wird in Deutschland der Weltkindertag gefeiert. Unter anderem geht es um die Rechte von Kindern. Doch, wie sieht der Kinderalltag in Baden-Württemberg aus? Und was wünschen sich Kinder?

Wie leben die Kinder in Baden-Württemberg? In welche Schulen gehen sie? Was machen sie in ihrer Freizeit? Um diese und andere Fragen zu beantworten, wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Studien und Untersuchungen durchgeführt. Das baden-württembergische Sozialministerium und das Statistische Landesamt haben dazu einen Bericht erstellt, in dem die Ergebnisse dieser Studien und Untersuchungen zusammengefasst werden.

Darin heißt es, dass es den Kindern in Baden-Württemberg insgesamt gesehen gut geht. Der überwiegende Teil leidet demnach keinen Mangel an grundlegenden Gütern. Gleichwohl gibt es auch in Baden-Württemberg Kinder, für die sich die Versorgung mit materiellen Grundgütern schwierig gestaltet, die in mangelhaft ausgestatteten und beengten Wohnverhältnissen leben und die in einem belasteten Wohnumfeld aufwachsen. Dabei gibt es regionale Unterschiede.

Wie viele Kinder gibt es in Baden-Württemberg?

Baden-Württemberg hat derzeit rund 11,1 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes gibt es derzeit 1,6 Millionen Kinder unter 15 Jahren, die im Land leben. Zum Vergleich: Bei den Menschen über 65 Jahre sind es 2,3 Millionen.

Wie hoch ist die Geburtenrate?

Die Geburtenrate in Baden-Württemberg steigt seit Jahren. Im Jahr 2021 wurden 113.534 Kinder lebend geboren. Das ist die höchste Zahl seit dem Jahr 2000. Das Statistische Landesamt beobachtet seit Beginn des vergangenen Jahrzehnts einen Anstieg der durchschnittlichen Kinderzahl - unter anderem sei die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein Grund dafür. Allerdings sterben in Baden-Württemberg weiterhin mehr Menschen als Kinder auf die Welt kommen. Die Bevölkerungszahl wird aber nicht geringer, weil weiterhin Menschen aus anderen Ländern hinzuziehen.

Was ist die größte Gruppe unter den Kindern?

In Baden-Württemberg leben derzeit rund 1,6 Millionen Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. Die größte Gruppe sind die Jahrgänge, die seit 2016 geboren wurden. Sie sind mit 110.000 pro Jahr etwas stärker als die in den Vorjahren.

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In welche Schulen gehen die Kinder und Jugendlichen in BW?

Für rund 1,1 Millionen Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg heißt es abseits der Ferien jeden Morgen aufstehen und in die Schule gehen. Die größte Gruppe davon sind Grundschülerinnen und Grundschüler mit 380.214 Kindern. In diesem September wurden etwa 103.000 Mädchen und Jungen eingeschult. Etwa genauso viele Kinder haben die Grundschule verlassen und werden nun an einer weiterführenden Schule unterrichtet. Die beiden meistbesuchten Schularten sind das Gymnasium und die Realschule.

Über die Schulen und wie die Kinder in Baden-Württemberg unterrichtet werden, gibt es seit Jahren heftige Diskussionen in Politik und Gesellschaft. Große Themen sind unter anderem die Lehrerversorgung, das G8-Gymnasium, die schulischen Leistungen der Kinder und Jugendlichen.

Das baden-württembergische Kultusministerium erklärte auf Anfrage des SWR, dass das Land als Reaktion auf den Lehrkräftemangel mehrere Maßnahmen eingeleitet habe. Unter anderem würden Lehrkräfte ihre Teilzeitdeputate aufstocken, früher aus Beurlaubungen zurückkehren und Versetzungen und Abordnungen erfolgten, um die Situation in weniger gut versorgten Regionen zu verbessern.

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Wie viele Kinder gehen in Kitas?

Eine sehr große Gruppe der Kinder in Baden-Württemberg besuchte im Jahr 2021 eine Kindertageseinrichtung oder eine Tagespflege. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren 455.769 Kinder in einer Krippe oder einem Kindergarten angemeldet. Etwas mehr als 21.000 Mädchen und Jungen waren in einer Tagespflege, also zum Beispiel bei einer Tagesmutter in deren Räumen und wurden dort betreut.

Die Besuchsquote der unter Dreijährigen in Kindertageseinrichtungen lag 2020 bei 25 Prozent und in der Kindertagespflege bei 5 Prozent. Im Zeitverlauf ist die Besuchsquote der unter Dreijährigen in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege deutlich angestiegen.

Über die Kitas und die Arbeitsbedingungen der Fachkräfte dort wird ebenfalls seit Jahren diskutiert. So will die baden-württembergische Landesregierung angesichts des Erzieherinnenmangels und der hohen Zahl an geflüchteten Kindern auf gewisse Standards in der Kinderbetreuung verzichten. So sollen bald doch wieder größere Gruppen in Kitas erlaubt werden. 

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Jüngste Kritik kommt vom Verband Kita-Fachkräfte Baden-Württemberg. Deren Vorsitzende Anja Braekow erklärte, das pädagogische Fachpersonal und die Familien gingen auf dem Zahnfleisch, um der betrieblichen und häuslichen Lage noch Herr zu bleiben. Das werde sich durch größere Gruppen auch nicht verändern. Braekow verwies auf die drei Säulen der Kinderrechte in der UN-Menschenrechtskommission.

"Es wird hier wohl keinen Wert mehr auf Pädagogik und Bildung gelegt und das Kindeswohl ist nichts mehr wert. Dabei hat jedes Kind das Recht auf Förderung und Entwicklung, das Recht auf Schutz und das Recht auf Beteiligung."

Das Kultusministerium verweist auf SWR-Anfrage darauf, dass derzeit erst die Regelungen bezüglich der angekündigten Erhöhung der Höchstgruppenstärke erarbeitet würden. Deshalb sollte man in der Bewertung aktuell noch zurückhaltend sein.

Wie hoch ist die Gefahr von Kinderarmut in BW?

Laut einem Bericht des Landessozialministeriums geht es den meisten Kindern gut, die in Baden-Württemberg leben. Aber dennoch machen sich soziale Ungleichheiten in der Bevölkerung auch oder vor allem bei Kindern bemerkbar. In Baden-Württemberg waren im Jahr 2021 nach Auswertung des Mikrozensus 16,4 Prozent der Menschen armutsgefährdet. Das sind bei rund 11 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern 1,8 Millionen Menschen, davon 400.000 Kinder.

Kinderarmut ist ein mehrdimensionaler Begriff, der sowohl die Einkommenssituation der Familie als auch weitere, für die kindliche Entwicklung wesentliche Dimensionen berücksichtigt. Dazu gehören die Bereiche Bildung, Gesundheit und soziale und kulturelle Teilhabe.

Deutlich überdurchschnittlich hoch war laut dem Statistischem Landesamt das Armutsrisiko für Kinder in Haushalten, in denen mindestens ein Elternteil langzeiterwerbslos war (77 Prozent), Kinder von Alleinerziehenden (41 Prozent), Kinder in kinderreichen Haushalten (32 Prozent) und Kinder mit Migrationshintergrund (30 Prozent).

Innerhalb Baden-Württembergs zeigen sich erhebliche regionale Unterschiede. In den Regionen Mittlerer Oberrhein und Ostwürttemberg betrug die Armutsgefährdungsquote der unter 18-Jährigen 17 Prozent, während in der Stadt Stuttgart 24 Prozent der unter 18-Jährigen armutsgefährdet waren. Im bundesweiten Vergleich liegt die Armutsgefährdungsquote bei den unter 18-Jährigen in Baden-Württemberg deutlich unter dem Wert für Deutschland oder anderer Bundesländer.

Wo sollte die Politik anfangen, die Position von Kindern in der Gesellschaft zu stärken? Das erklärt Sebastian Sedlymar, Leiter der Abteilung Kinderrechte und Politik bei Unicef Deutschland, im Gespräch mit SWR Aktuell:

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Welche Rolle spielt die soziale Herkunft für die Bildung?

Die soziale Herkunft ist ein entscheidender Baustein für die Bildungschancen und die schulischen Leistungen für Kinder und Jugendliche. Das belegen wiederholt durchgeführte Studien wie der IQB-Bildungstrend sowie die TOSCA-Studie für Deutschland und für Baden-Württemberg. Je höher das Qualifikationsniveau der Eltern, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kinder in Baden-Württemberg ein Gymnasium besuchen. Umgekehrt besuchen Kinder von hochqualifizierten Eltern deutlich seltener eine Haupt- oder (Werk-)Realschule als Kinder von qualifizierten und von geringqualifizierten Eltern. Hinzu kommt, dass Kinder und Jugendliche aus armutsgefährdeten Haushalten seltener ein Gymnasium besuchen als Kinder und Jugendliche aus nicht armutsgefährdeten Haushalten.

Wie verbringen Jugendliche in BW ihre Freizeit?

Die Jugendlichen in Baden-Württemberg verbringen laut der "Jugendstudie Baden-Württemberg 2020" ihre Freizeit sowohl mit eher klassischen Aktivitäten, wie zum Beispiel lesen (43 Prozent), schreiben von Briefen oder E-Mails (23 Prozent), Musik hören (93 Prozent), als auch mit digitalisierten Beschäftigungsarten, wie zum Beispiel Fernsehen oder Filme und Serien schauen (79 Prozent) sowie PC- und Konsolenspiele (41 Prozent) spielen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede nach Schulart und familiärer Herkunft.

Ein Drittel der befragten Jugendlichen engagiert sich in der Freizeit ehrenamtlich. Dabei werden vor allem Sport, Kinder- und Jugendarbeit, Kirche und Religion und Schule genannt. Das Alter, die besuchte Schulart und die familiäre Herkunft haben einen Einfluss auf den Anteil der ehrenamtlich Engagierten.

Gut die Hälfte der in der Studie "Kommunale Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2019" befragten Jugendlichen hat schon Erfahrung mit politischer Beteiligung gesammelt. Der Wunsch nach mehr politischer Mitbestimmung vor Ort ist bei den befragten Kindern und Jugendlichen stark ausgeprägt. 27 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen in Baden-Württemberg gaben an, ihre Meinung in politische Entscheidungsprozesse einbringen zu können. Über die Hälfte wünscht sich jedoch, mehr mitbestimmen zu können (55 Prozent).

Wie sehen die sozialen Beziehungen aus?

Neben den Eltern sind vor allem andere Jugendliche außerhalb der eigenen Familie die wichtigsten Personen, mit denen Jugendliche vertrauensvolle soziale Beziehungen pflegen. So gaben bei der repräsentativen Jugendstudie 2020 rund 79 Prozent der befragten Jugendlichen an, dass sie ein bis zwei gute Freundinnen oder Freunde haben. Nahezu zwei Drittel der Jugendlichen (rund 61 Prozent) treffen sich täglich oder mehrmals in der Woche mit ihren Freundinnen und Freunden.

Die Intensität einer sozialen Beziehung kann man zum Beispiel daran festmachen, ob man bereit ist, die eigenen Sorgen und Nöte mit einer bekannten Person zu besprechen. Eine solche Freundschaft haben knapp zwei Drittel der Jungen (64 Prozent) und rund 84 Prozent der Mädchen. "Gleichaltrige werden dabei als Gesprächspartner bevorzugt", so die Autorinnen und Autoren der Jugendstudie 2020. Rund 48 Prozent der Jugendlichen besprechen ihre Sorgen hauptsächlich mit ihren Eltern. Darüber hinaus haben rund 40 Prozent der Jugendlichen eine erwachsene Vertrauensperson außerhalb der eigenen Familie, zum Beispiel in der Schule, im Verein oder in der Nachbarschaft.

Was tut die Landesregierung für Kinder und Jugendliche in BW?

Die baden-württembergische Landesregierung gibt auf Nachfrage des SWR an, dass eines der wichtigsten Themen die Bekämpfung von Kinderarmut sei. "Unser Ziel ist es, beispielsweise in allen Stadt- und Landkreisen sogenannte Präventionsnetzwerke gegen Kinderarmut einzurichten", so ein Sprecher des Staatsministeriums.

Wie viel Geld die Landesregierung in den vergangenen Jahren für die Belange von Kindern ausgegeben hat, konnte das Staatsministerium nicht genau beziffern. Das Ministerium verwies auf das Budget des für Kinder zuständigen Referats im Sozialministerium. Dies betrage im aktuellen Haushaltsjahr 520 Millionen Euro. Darin seien zum Beispiel Leistungen des Unterhaltsvorschusses, Ausgaben für unbegleitete minderjährige Geflüchtete sowie den Kinderschutz enthalten.

Kampf gegen Kinderarmut sowie Gewalt und Missbrauch

Als weitere wichtige Themen nennt die Landesregierung den Schutz von Kindern vor jedweder Form von Gewalt und Missbrauch. Hier hat die Landesregierung nach eigenen Angaben auch als Konsequenz aus dem Fall Staufen eine ganze Reihe an Maßnahmen ergriffen, wie zum Beispiel die Stärkung der Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt, die Etablierung von Schutzkonzepten in Vereinen, interdisziplinäre Fortbildungen und vieles mehr.

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Auch die Integration von geflüchteten Kindern, wie aktuell aus der Ukraine, wird als weitere Herausforderung angesehen. Seit Kriegsbeginn im Februar 2022 hat das Land über 128.000 Geflüchtete aus der Ukraine in Baden-Württemberg aufgenommen. Davon sind über 47.000 Kinder oder Jugendliche, die bereits registriert sind. Die größte Gruppe sind die 6- bis 11-Jährigen.

Wie setzt Baden-Württemberg die UN-Kinderrechtskonvention um?

Die UN-Kinderrechtskonvention definiert die Rechte von Kindern, also jedes Menschen, der das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht hat. Dazu gehören unter anderem Diskriminierungsverbote, dass das Wohl von Kindern berücksichtigt wird, die Respektierung des Elternrechtes und das Recht auf Leben eines jeden Kindes.

Die baden-württembergische Landesregierung hat die "Kommission Kinderschutz" eingesetzt, um die Zusammenarbeit aller am Kinderschutz beteiligten Behörden, Stellen und Institutionen weiter zu verbessern. Im Frühjahr 2020 wurde deren Abschlussbericht mit mehr als 100 Einzelempfehlungen vorgelegt. Wichtige Teile davon wurden nach Angaben des Staatsministeriums beispielsweise im Rahmen des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes umgesetzt.

Steigt die Lebenserwartung in BW?

Was die Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg in Zukunft erwartet, lässt sich natürlich nicht sagen. Wer hätte vor Jahren schon die Möglichkeit einer Pandemie wie Corona oder einen Krieg wie in der Ukraine mit den Folgen einer Energiekrise in Erwägung gezogen. Kinder, die derzeit geboren werden, können aber mit einer längeren Lebenszeit rechnen. Ein neugeborener Junge kann heute in Baden-Württemberg auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 79,8 Jahren hoffen, ein neugeborenes Mädchen sogar auf 84,3 Jahre. Am geringsten ist die Lebenserwartung der Frauen in Mannheim mit 82,7 Jahren, die der Männer in Pforzheim mit 77,5 Jahren.

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