Weihnachtsmarkt (Foto: SWR, Rainer Schlenz)

Tristesse auf dem Münsterplatz

Abbau des Ulmer Weihnachtsmarktes hat begonnen

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Der Ulmer Weihnachtsmarkt hat trotz Corona unter einigermaßen positiven Vorzeichen begonnen. Doch dann kam die neue Corona-Verordnung. Seit Samstag bauen die Marktbeschicker ab.

Weihnachtsmarkt (Foto: SWR, Rainer Schlenz)
Das nackte Gerippe eines Verkaufsstandes. "Es hilft ja nix", so der knappe Kommentar der Standbetreiber. Rainer Schlenz
Gelber Sack statt Tüten mit gebrannten Mandeln. Die Standbetreiber geben sich wortkarg. Der Frust sitzt tief. Rainer Schlenz
Der schnarrende Klang des Akkuschraubers schallt derzeit vom Münsterplatz. Adventliche Klänge gibt es nun nur im benachbarten Ulmer Münster - und auch das nur im Rahmen von Gottesdiensten. Rainer Schlenz
Akute Schieflage auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt: Die Anhänger werden zum Abtransport befüllt. Da dreht sich nichts mehr - auch das Karussell nicht. Rainer Schlenz
Kein Lichtlein funkelt mehr. Die Deko hat ausgedient für diese Saison. Rainer Schlenz
Tote Hose statt "Mega Sale". An Umsätze ist nicht mehr zu denken. Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch kommentierte: "Auch wenn es die Coronalage erforderlich macht, Weihnachtsmärkte jetzt zu schließen, muss doch verhindert werden, dass die Beschicker unverschuldet in wirtschaftliche Existenznot geraten." Rainer Schlenz
Reges Treiben, aber ohne Glühwein. Kleintransporter mit Anhängern auf dem Rest des Ulmer Weihnachtsmarktes. Rainer Schlenz
Last Exit Weihnachtsmarkt: Am kommenden Wochenende soll auf dem Münsterplatz wieder ganz regulär der Markt stattfinden. Rainer Schlenz
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