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Der Automobilzulieferer Cooper Standard in Schelklingen (Alb-Donau-Kreis) kann mit finanzieller Unterstützung rechnen, wenn der Standort Schelklingen erhalten bleibt. Bürgermeister Ruckh und der CDU-Landtagsabgeordnete Hagel haben laut "Südwest Presse" vorgeschlagen, dass sich die Firma an der Entwicklung von Brennstoffzellen-Motoren beteiligt. Zumindest sollte für ein Jahr eine Beschäftigungs-und Qualifizierungsgesellschaft für die von Entlassung bedrohten 78 Mitarbeiter eingerichtet werden. Cooper hatte angekündigt, Teile der Produktion nach Tschechien zu verlegen.

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