Ulm

Forschung zu Auswirkungen von Grünland-Düngung

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Die Universität Ulm startet ein Forschungsprojekt zu Auswirkungen von Grünland-Düngung. Dafür erhält sie von der Baden-Württemberg-Stiftung 600.000 Euro. Experten aus Ökologie, Botanik und Mikrobiologie untersuchen gemeinsam, wie sich etwa Gülle oder Mineraldünger auf den Feldern der Schwäbischen Alb auswirkt. Also, ob und wie sich dadurch die vielen Mikroorganismen - etwa Bodenbakterien - verändern. Diese sind nämlich entscheidend für ein gesundes Ökosystem und die Nahrungskette. Die Art der Düngung hat wiederum Folgen für die Mikroorganismen in den Verdauungsorganen von Tieren wie Regenwürmern und Wildbienen. Die Studie der Uni Ulm will herausfinden, wie die Artenvielfalt am besten erhalten werden kann und welche Art von Düngung weniger Schaden anrichtet.

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