Ulm

Uni entwickelt Breitband-Medikament gegen Viren

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Wissenschaftler der Uni Ulm haben eine Substanz entwickelt, die bei der Behandlung und Vorbeugung einer Vielzahl von Viruserkrankungen helfen soll. Während sogenannte Breitbandantibiotika seit langem gegen unterschiedliche Bakterien helfen, steht man im Kampf gegen Viren noch am Anfang. Jetzt haben Forscher der Unis in Ulm und dem dänischen Aarhus einen chemischen Stoff entwickelt, der verhindern soll, dass Viren in menschliche Zellen eindringen können. Das Polymer wickelt sich um die Hülle der Viren und blockiert damit das Virus in seiner schädlichen Wirkung. Untersuchungen belegen, dass der Stoff gegen viele verschiedene Viren hilft, sagt die Universität - auch gegen das Coronavirus und die Omikron-Variante. Er soll auch wirksam sein gegen HIV sowie Zika-, Herpes- und Erkältungsviren.

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