STAND

Im Rehnenmühlen-Stausee bei Täferrot (Ostalbkreis) ist am Montag ein Fischsterben entdeckt worden. Es ist nicht das erste Mal. Über die Ursache wird noch gerätselt.

Mitarbeiter des Aalener Veterinäramts haben am Dienstag tote Fische aus dem Rehnenmühlen-Stausee bei Täferrot im Ostalbkreis eingesammelt. Laut Landratsamt wird die Untersuchung, warum die Tiere verendeten, einige Tage dauern. Wie die Remszeitung am Dienstag berichtete, ermittelt auch die Polizei.

Landschaft mit Stausee und blauer Himmel (Foto: Gemeinde Täferrot, Bürgermeister Markus Bareis)
Im Rehnenmühlen-Stausee in Täferrot im Ostalbkreis hat es erneut ein Fischsterben gegeben Gemeinde Täferrot, Bürgermeister Markus Bareis

Nachdem die Eisfläche seit längerem taut, kommen die toten Fische zum Vorschein. Der Bezirksfischereiverein Lein-Rems, der den See bewirtschaftet, spricht von rund 60 Kilogramm toten Fischen. Angeln sei in dem See schon seit Monaten nicht mehr möglich. So hätten Umweltsünder Ölfässer in dem See entsorgt. Bereits im November, als noch keine Eisfläche den See bedeckte, gab es ein ähnliches Fischsterben. Damals zählte der Verein fast 300 Kilo tote Karpfen, Zander, Hecht und Rotaugen.

Fischsterben bei Jagsthausen Sauerstoffmangel durch warmes Wetter

Ein Fischsterben bei Jagsthausen ist offenbar auf Sauerstoffmangel zurückzuführen. Das teilte die Polizei am Montag mit. Grund seien die sommerlichen Temperaturen.  mehr...

Rettungsaktion für hitzegeplagten See Mehr Sauerstoff für den Goldbachsee in Sindelfingen

Die Stadt Sindelfingen geht gegen das beginnende Fischsterben im Eisweiher in der Goldbachanlage vor. Hintergrund sind nicht nur die derzeit hohen Temperaturen.  mehr...

Fischsterben in der Schozach Fischereivereine fordern rechtliche Konsequenzen

Tausende tote Fische im Wasser. Nach dem massiven Fischsterben in der Schozach bei Heilbronn fordern Fischereivereine und Umweltverbände politische Konsequenzen. Wenn notwendig, wollen sie auch klagen.  mehr...

STAND
AUTOR/IN