Reparaturarbeiten abgeschlossen

Tödliche Unfälle auf A7 bei Heidenheim und A8 bei Merklingen

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Auf der A7 haben sich in der Nacht in Höhe Heidenheim zwei tödliche Unfälle ereignet. Auch auf der A8 starb am Dienstagabend bei einem Unfall ein Autofahrer.

Zwei Menschen sind in der Nacht zum Mittwoch nach einem Lkw-Unfall auf der A7 bei Heidenheim gestorben. Ein Lastwagen war laut Polizei gegen 23 Uhr am Dienstagabend von der Fahrbahn abgekommen. Warum, ist noch unklar. Der Lkw kippte um, der Fahrer wurde eingeklemmt. Er starb an seinen Verletzungen. Durch den Unfall bildete sich ein Stau. Hier fuhr laut Polizei der Fahrer eines Kleintransporters auf das Stauende auf. Auch er starb bei dem Unfall. Es entstand ein Sachschaden von rund 150.000 Euro.

Wegen des Unfalls musste die A7 voll gesperrt werden. Wegen der Unfälle wurde die Mittelleitplanke zerstört. Die Reparaturarbeiten dauerten bis zum Vormittag. Erst dann konnte die Autobahn wieder für den Verkehr komplett freigegeben werden.

Reifenplatzer verursacht tödlichen Unfall auf der A8

Bereits am Dienstagabend hat es auf der A8 in Höhe Nellingen kurz vor der Ausfahrt Merklingen einen tödlichen Unfall gegeben: Nachdem sich die Lauffläche eines Reifens gelöst hatte, war der Fahrer eines Transporters ins Schlingern geraten, das Fahrzeug überschlug sich. Der laut Polizei nicht angeschnallte Fahrer wurde herausgeschleudert. Er starb noch an der Unfallstelle.

Weiterer schwerer Unfall auf der A8

Ebenfalls am Dienstagabend hat ein betrunkener Lkw-Fahrer auf der A8 bei Oberelchingen im Kreis Neu-Ulm einen schweren Unfall verursacht. Der Lkw kam von der Straße ab, beim Gegenlenken stürzte er um. Zwanzig Tonnen Metallschrott verteilten sich auf dem Grünstreifen. Der 58-jährige Fahrer erlitt laut Polizei schwere Kopfverletzungen, weil er nicht angeschnallt war. Ersthelfer konnten den Bewusstlosen aus dem Fahrzeug befreien.

Ulm

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SWR