Ulm

Projekt zu Täter-Opfer-Ausgleich bei Jugendlichen ein Erfolg

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Das einjährige Projekt zum Täter-Opfer-Ausgleich ist in Ulm erfolgreich verlaufen. Das geht aus einem Bericht an den Sozialausschuss des Ulmer Gemeinderates hervor. 15 beschuldigte Jugendliche wurden innerhalb des Täter-Opfer-Ausgleichs im vorigen Jahr mit ihren Straftaten und den Opfern konfrontiert. Es ging um Delikte wie Körperverletzung, schwere räuberische Erpressung oder Bedrohung. Neun Täter waren 16 oder 17 Jahre alt, weitere fünf etwa 14 Jahre. Das außergerichtliche Verfahren dient unter anderem dazu, bei den Tätern Einsicht zu wecken. Sie sollen laut Bericht ein Gefühl dafür entwickeln, was die Opfer durch ihre Straftat erleben mussten. Dabei seien in der Projektphase durchweg positive Erfahrungen gemacht worden. Der Täter-Opfer-Ausgleich soll nun weiter durchgeführt werden.

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