Fünf Tiere nach Unfall getötet

Schweinetransporter in Neu-Ulm umgekippt

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Auf der B28 in Neu-Ulm ist am Sonntagabend ein Schweinetransporter umgekippt. Fünf der gut 70 Tiere mussten aufgrund ihrer schweren Verletzungen getötet werden. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.

Der 59-Jährige Fahrer des Schweinetransporters ist Polizeiangaben zufolge mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Kurve gefahren. Die Feuerwehren aus Neu-Ulm, Pfuhl und Senden rückten an, um zu verhindern, dass Schweine auf die B28 laufen. Sie befreiten auch noch eingeklemmte Tiere aus dem umgekippten Anhänger.

Auf der B28 bei Neu-Ulm ist am Sonntagabend ein Schweinetransporter umgekippt. Fünf Tiere mussten getötet werden.  (Foto: z-Media Ralf Zwiebler)
Auf der B28 bei Neu-Ulm ist am Sonntagabend ein Schweinetransporter umgekippt. Fünf Tiere mussten getötet werden. z-Media Ralf Zwiebler

Mit Starkstrom verletzte Schweine getötet

Das Veterinäramt Neu-Ulm musste fünf Schweine mit Hilfe von Starkstrom von ihren Schmerzen erlösen. Die restlichen Tiere wurden in einen anderen Viehlaster umgeladen. Die Bergung des Schweinetransporters gestaltete sich aufgrund der Hanglage schwierig und dauerte bis in die Nachtstunden an. Die B28 war kurzzeitig in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

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