Unterstützung von Spezialeinsatzkräften

Verdacht auf Rauschgifhandel: Polizei durchsucht Wohnungen im Kreis Neu-Ulm

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Spezialkräfte der Polizei haben am Dienstag mehrere Wohnungen unter anderem in den Kreisen Neu-Ulm und Heidenheim durchsucht. Der Verdacht: Rauschgifthandel im großem Stil.

Bei der großangelegten Aktion in fünf Landkreisen stellte die Polizei nach eigenen Angaben diverse Betäubungsmittel, scharfe Munition und eine Vielzahl an Handys und anderen Speichermedien sicher. Betroffen waren die Landkreise Neu-Ulm, Günzburg und Unterallgäu in Bayern sowie der Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg. Die Tatvorwürfe reichen laut Polizei vom einfachen Besitz bis zum gewerbsmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln. Die Spezialkräfte waren angefordert worden, weil es Hinweise auf Bewaffnung der Tatverdächtigen gab. Weitere Angaben machte die Polizei wegen der laufenden Ermittlungen nicht.

Durchsuchungen in den Kreisen Neu-Ulm und Heidenheim bereits im April

Bereits im April waren aus dem gleichen Grund Wohnungen in den Landkreisen Neu-Ulm und Heidenheim durchsucht worden. Damals wurden mehrere Tatverdächtige kurzzeitig festgenommen. Durch die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neu-Ulm gelang es, weitere Personen aus dem Drogenmilieu ausfindig zu machen. Fast alle Beschuldigten schweigen bislang zu den Vorwürfen.

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SWR