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Der Buskartell-Prozess gegen insgesamt sechs Unternehmer aus Bayerisch Schwaben ist wegen der hohen Corona-Infektionszahlen ausgesetzt worden. Termine für die Hauptverhandlung stehen noch nicht fest. Das teilte das Landgericht Augsburg am Dienstag mit. Zu den Angeklagten gehört auch ein Busunternehmer aus Neu-Ulm. Der Prozess war bereits Mitte Oktober wegen des Corona-Risikos für die zum Teil über 80 Jahre alten Angeklagten unterbrochen worden.

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