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Beim im September eröffneten Nachwuchsleistungszentrum der Ulmer Basketballer klafft eine Finanzierungslücke. Laut "Südwest Presse" fehlt rund eine Million Euro. Der Orange Campus, so heißt das Zentrum in Neu-Ulm, sei einerseits teurer geworden als geplant. Auf der anderen Seite müssten die Ulmer Basketballer momentan wegen der Corona-Pandemie auf Sponsoring-Veranstaltungen und damit verbundene Spenden verzichten. Jetzt wollen die beiden Städte Ulm und Neu-Ulm dem Verein unter die Arme greifen, indem sie Mehrkosten übernehmen, die von ihnen selbst verursacht worden seien, Entsorgungskosten für Blindgänger zum Beispiel. Der Orange Campus hatte insgesamt 23 Millionen Euro gekostet.

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