Legoland-Unfall (Foto: SWR)

Unfallursache weiter unbekannt

Nach Unfall einer Achterbahn im Legoland Günzburg: "Feuerdrache" geht in Betrieb

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Nach dem Zusammenstoß zweier Achterbahn-Züge im Legoland Günzburg geht das Fahrgeschäft am Donnerstag wieder in Betrieb. Reparatur und Überprüfung haben einen Monat gedauert.

Das Legoland im bayerischen Günzburg nimmt am Donnerstag die Achterbahn "Feuerdrache" wieder in Betrieb, zwei Monate nach dem Unfall. Im August waren zwei Züge der Achterbahn zusammengestoßen, 31 Menschen wurden dabei verletzt.

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Nach dem Auffahrunfall einer Achterbahn im Freizeitpark Legoland in Günzburg laufen die Ermittlungen zur Unfallursache. 31 Menschen waren am Donnerstag verletzt worden, darunter zehn Kinder.

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Ursache für den Unfall der Achterbahn weiter unbekannt

Anfang September waren die Ermittlungen im Legoland selbst abgeschlossen worden. Ein Gutachter hatte das Fahrgeschäft ein letztes Mal untersucht. Die Staatsanwaltschaft Memmingen gab den "Feuerdrachen" wieder für den Betrieb frei. Die Ursache für den Unfall ist nach wie vor nicht bekannt.

Der Themenbereich "Land der Ritter" im Legoland Günzburg war nach dem Unfall auf der Achterbahn für die Ermittlungen und die Reparatur zwei Monate lang gesperrt (Archivbild). (Foto: SWR)
Der Themenbereich "Land der Ritter" im Legoland Günzburg war nach dem Unfall auf der Achterbahn für die Ermittlungen und die Reparatur zwei Monate lang gesperrt (Archivbild).

Reparatur und Überprüfung der Achterbahn durch den TÜV

Die Reparatur und die Begutachtung durch den TÜV haben nun noch mal vier Wochen gedauert. Der TÜV habe die technischen und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkte sowie die Reparaturarbeiten des Fahrgeschäfts überprüft und abgenommen, hieß es in einer Mitteilung des Günzburger Freizeitparks.

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