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Die Anlaufstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe Ulm/Neu-Ulm für trauernde Kinder und Jugendliche stößt auf große Resonanz. 2018 sei die Trauerbegleitung "Lacrima" nur mit einer Gruppe gestartet, so eine Sprecherin der Johanniter. Bereits ein Jahr später sei das Angebot um eine zusätzliche Gruppe erweitert worden. Oft seien die Gruppen gut besucht und es gebe nur noch wenige freie Plätze. Wegen der Corona-Pandemie treffen sich die Trauernden zurzeit im Internet. Es sei aber dennoch wichtig, dass Kinder und Jugendliche auch in Zeiten einer Pandemie mit dem Verlust eines Elternteils oder Geschwisterkindes nicht alleine bleiben. Die Johanniter suchen für die Trauerbegleitung wieder Ehrenamtliche.

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