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Die steigende Zahl von Corona-Todesfällen sorgt auch in den Krematorien der Region für eine höhere Auslastung. Von einer zugespitzten Situation könne jedoch keine Rede sein, hieß es auf SWR-Anfrage. Es gibt durch die Corona-Toten mehr Einäscherungen als sonst, bestätigt der Betriebsleiter der Krematorien in Schwäbisch Gmünd und Göppingen. Doch noch könne dies ohne Probleme bewältigt werden. Auch die Krematorien in Ulm und in Aalen sind stark ausgelastet. In UIm wurde eine zunächst für Ende Dezember geplante Revision der Anlagen auf Januar verschoben. Von einer Überlastung will auch der Präsident des Bundesverbands der Bestatter, Christian Streidt aus Ulm, nicht sprechen. Durch die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel komme es immer zu Wartezeiten bei Feuerbestattungen. Von Engpässen habe er jedoch noch nichts gehört.

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