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In den Wäldern des Alb-Donau-Kreises gibt es derzeit besonders viele Spaziergänger, aber auch zahlreiche Jungtiere. Das Landratsamt mahnt Waldbesucher deshalb, die dort geltenden Regeln einzuhalten. Einzelne Jungtiere im Wald seien in der Regel weder verwaist noch hilfsbedürftig und dürfen keinesfalls angefasst werden. Waldbesucher sollen Wege nicht verlassen, Hunde an die Leine nehmen und ihr Auto am Waldrand nur auf ausgewiesenen Parkplätzen abstellen. 40 Prozent des Waldes im Alb-Donau-Kreis sind in Privatbesitz, die genauso zugänglich sind wie die anderen 60 Prozent, die dem Land, Kommunen und Kirchen gehören.

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