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Die Industrie- und Handelskammer in Ulm spricht sich gegen einen weiteren Lockdown und für ein höheres Impftempo aus. Beim Impfen sollten auch Betriebs- und Werksärzte helfen.

Jeder Tag im Lockdown kostet Abermillionen, teilte die IHK am Mittwoch mit. Die Politik müsse statt Beschränkungen und Lockdowns nun alles dafür tun, dass beim Impfen zügig Fortschritte gemacht werden, auch mehr Geld dafür ausgeben. Betriebs- und Werksärzte sollen Mitarbeiter in den Unternehmen impfen dürfen. Für dringend benötigte Öffnungsperspektiven solle nicht mehr nur allein der Inzidenzwert zählen. Außerdem fordert die IHK Ulm eine bessere Teststrategie. Viele Unternehmen seien bereit, ihre Belegschaft regelmäßig zu testen. Aber es seien immer noch nicht ausreichend Tests verfügbar.

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