Ulm / Heidenheim

Händler fürchten Lockdown im Weihnachtsgeschäft

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Viele Händler in der Region fürchten die Folgen eines erneuten Lockdowns. Es gebe zu Beginn des Weihnachtsgeschäftes viele Unsicherheiten, berichten Handelsexperten der Industrie und Handelskammern in Ulm und Heidenheim. Hauptsache kein neuer Lockdown im wohl wichtigsten Geschäft des Jahres - das ist der Wunsch der Einzelhändler in der Region. Ein Lockdown wie im letzten Jahr kurz vor Weihnachten könne für einige Händler existenzbedrohend sein, so ein Sprecher der IHK Ostwürttemberg.

Wegen der 2G-Regel im Einzelhandel würden ohnehin schon deutlich weniger Kunden in die Geschäfte kommen. Der Handelsexperte aus Ulm spricht dort sogar von bis zu 40 Prozent weniger Umsatz. Der Online-Handel ist nach Angaben der Handelsexperten aus verschiedensten Gründen kein Ersatz für das Geschäft im Laden. Von der Politik wünschen sich viele Händler mehr Berechenbarkeit und mit Blick auf den Lebensmittelhandel mehr Gleichbehandlung.

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