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In einem Recyclingbetrieb in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) ist eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg aufgetaucht. Arbeiter fanden den Sprengkörper laut Polizei, als sie Metallschrott sortierten.

Spezialisten des Landeskriminalamtes untersuchten die 60 Zentimeter lange und acht Kilogramm schwere deutsche Wurfgranate und stellten fest, dass sie noch funktionsfähig war.

Spezialisten des Landeskriminalamtes untersuchten die 60 Zentimeter lange und acht Kilogramm schwere deutsche Wurfgranate (Foto: Polizeipräsidium Aalen)
Spezialisten des Landeskriminalamtes untersuchten die 60 Zentimeter lange und acht Kilogramm schwere deutsche Wurfgranate. Polizeipräsidium Aalen

Spezialisten sprengen Granate gezielt

Um sie zu entschärfen, brachten sie die Experten von dem Betrieb in Schwäbisch Gmünd zu einem Steinbruch nach Bartholomä im Ostalbkreis. Dort sei die Granate gesprengt worden, so ein Polizeisprecher weiter. Es sei nicht klar, wie die Granate in den Metallschrott geriet oder wer sie gebracht haben könnte.

Einsatz des Kampfmittelräumdienstes Phosphorgranate in Edenkoben entschärft und abtransportiert

Die Phosphor-Granate im Industriegebiet von Edenkoben ist unschädlich gemacht. Der Kampfmittelräumdienst hat die Einzelteile am Dienstagabend abtransportiert. Während des Einsatzes war das umliegende Industriegebiet geräumt worden.  mehr...

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