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In der Stadtkasse von Schwäbisch Gmünd wird offenbar das Geld knapp. "Wir haben eine finanzielle Notlage", sagte laut einem Bericht der "Remszeitung" der Finanzbürgermeister Christian Baron am Mittwoch bei den Haushaltsberatungen. Zum einen müsse die Stadt mehrere Millionen Euro Gewerbesteuer zurückzahlen. Zum anderen gebe es offenbar keinen zweiten staatlichen Corona-Schutzschirm für Kommunen, mit dem die Stadtverwaltung die Gewerbesteuer-Rückzahlungen ausgleichen könnte. Laut dem Bericht entsteht eine neue Haushaltslücke von mindestens 2,6 Millionen Euro. Der Haushalt in Schwäbisch Gmünd für das laufende Jahr ist noch nicht verabschiedet. Oberbürgermeister Arnold mahnt deshalb zur Zurückhaltung bei den Ausgaben und warnt vor Wünschen, die man sich - Zitat -"nicht mehr leisten kann".

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