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Die Nachfrage nach Fachkräften ist in Ostwürttemberg durch die Corona- Pandemie zurückgegangen. Die Entspannung ist Wirtschaftsverbänden zufolge jedoch nur vorübergehend.

Bis 2035 wird sich nach einer Auswertung der Industrie- und Handelskammer (IHK) ein deutlicher Engpass entwickeln. Wie in ganz Baden-Württemberg gibt es derzeit auch in der Region Ostwürttemberg einen Überschuss an Fachkräften, laut IHK rund 4.000.

Entspannung nur Folge der Corona-Pandemie

Die Nachfrage sei noch durch die Folgen der Pandemie gedämpft. In den kommenden Jahren werde sich die Situation aber verschärfen: Für das Jahr 2035 wird in Ostwürttemberg vor allem durch die demografische Entwicklung ein Engpass von mehr als 30.000 Fachkräften vorhergesagt.

Fachkräftemangel branchenübergreifend

Dies gelte besonders für dienstleistungsorientierte Berufsgruppen mit erzieherischem oder medizinischem Hintergrund sowie technischer Forschung und Entwicklung.

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