Mehr als 6.000 Läufer am Start

Beim Einstein-Marathon in Ulm lief alles "rund"

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Der organisatorische Aufwand war größer als sonst beim Einstein-Marathon in Ulm - wegen der Corona-Pandemie. Doch am Ende hat alles reibungslos geklappt, so die Einschätzung von Mitorganisator Bernd Hummel.

Das Wetter hat gehalten, die Stimmung war gut. Endlich wieder gab es nach einem Jahr Zwangspause den Einstein-Marathon in Ulm. Über 6.000 Läuferinnen und Läufer gingen am Sonntag auf die unterschiedlich langen Strecken von Marathon, Halbmarathon, Nordic Walking bis zum Citylauf. Start war am Vormittag am Messegelände, Ziel diesmal nicht der Münsterplatz, sondern das Donaustation. (Ergebnisse)

Start zum Einstein-Marathon (Foto: SWR, Walter Notz)
Endlich gab es wieder einen Einstein-Marathon in UIm -wenn auch mit Corona-Einschränkungen. Walter Notz

Rote Bändchen für die Läufer

Die Organisatoren hatten in diesem Jahr die Laufstrecken verändert, um große Menschenansammlungen zu vermeiden. Die Strecken führten nicht durch die Innenstadt, sondern am Donauufer entlang. Für die teilnehmenden Läufer galt die 3G-Regel. Für den entsprechenden Nachweis gab es ein rotes Armbändchen. Wie Bernd Hummel dem SWR sagte, sei es gelungen, die erwarteten Menschenansammlungen bei Start und Ziel zu managen. Es habe keine Probleme gegeben. Das bestätigte am Sonntagnachmittag auch Sprecher der Polizei.

Versorgung der Teilnehmer war nicht optimal

Lediglich die Versorgung der Teilnehmer müsse nochmal überdacht werden, so Hummel. Wegen der Corona-Pandemie wurden Getränke während des Laufs nur in Flaschen ausgegeben, nicht wie sonst üblich in Bechern.

Ulm

Über 6.000 Läufer am Start Marathon in Corona-Zeiten

Aufwändiger als sonst waren die Vorbereitungen für den Einstein-Marathon 2021 in Ulm.  mehr...

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