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Das Legoland in Günzburg meldet einen ersten Corona-Fall. Erkrankt ist ein Mitarbeiter des Freizeitparks, der allerdings keinen Kontakt zu Gästen hatte.

Fahrgeschäft, Attraktion im Legoland Günzburg (Foto: SWR)
Im Günzburger Legoland ist bei einem Mitarbeiter eine Covid19-Erkrankung festgestellt worden (Archivbild)

Der Mann wurde positiv getestet und ist seither in Quarantäne, sagte am Samstag eine Sprecherin des Legolandes. Drei weitere Mitarbeiter, die mit ihm in Kontakt waren, seien nachweislich nicht infiziert.

Insgesamt laufe der Betrieb im Park so gut, dass man die maximale Besucherkapazität von 25 auf inzwischen 40 bis 50 Prozent erhöhen konnte. Derzeit kommen die Besucher nur mit vorheriger Buchung in den Freizeitpark.

Im Legoland-Dorf hat sich bei den Übernachtungen der Anteil der deutschen Gäste im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt, auf nun 70 Prozent. Man merkte, so die Sprecherin, dass die Deutschen Urlaub im eigenen Land machten.

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