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Die beiden CDU-Politiker Winfried Mack und Roderich Kiesewetter aus dem Ostalbkreis haben im Vorfeld des Impfgipfels am Montag eine neue Strategie gefordert. Sie kritisieren vor allem die Vergabe für Impftermine. Es sei ein großer Fehler gewesen, die Organisation über eine bundesweite Notfallnummer abzuwickeln, so Mack und Kiesewetter. Dies müsse dringend korrigiert werden. Die Vergabe müsse effizienter und bürgerfreundlicher werden. Nach Vorstellung der beiden Abgeordneten sollten die Innenministerien in Zusammenarbeit mit Hilfsdiensten das Impfen organisieren. Ein größeres Augenmerk solle außerdem auf die Herstellung von Impfstoff gerichtet werden. Bundesweit sollten alle geeigneten Produktionslinien kurzfristig umgerüstet werden.

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