Ulm

Zweiter Bus als rollende Intensivstation übergeben

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Beim DRK-Rettungsdienst Heidenheim-Ulm ist seit Dienstag eine zweite, rollende Intensivstation im Einsatz: Daimler Buses hat am Neu-Ulmer Standort einen Setra Überlandlinienbus zu einem Großraum-Intensivtransportwagen ausgebaut. Vier Intensivbetten, Beatmungsgeräte und Überwachungsmonitore sind an Bord, genauso wie Platz für medizinische Begleiter und Medikamente. Das erste Spezialfahrzeug dieser Art ist laut DRK bereits seit einem Jahr in Ulm im Einsatz und hat etwa 70 Transporte absolviert. Covid-19 Patienten wurden mit dem Fahrzeug verlegt, es kam aber auch bei einem schweren Unfall sowie einem vorsorglichen Amok-Alarm in Ulm zum Einsatz. Das erste Fahrzeug gehöre inzwischen dem Land und werde bald vermutlich im Raum Mannheim eingesetzt. Der am Dienstag übergebene Intensivtransportwagen bleibe in Ulm.

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