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Politiker und Organisationen aus der Region haben mit Bestürzung auf das Attentat in Hanau reagiert. In Schwäbisch Gmünd setzte die Stadtspitze am Freitag in der Moschee ein Zeichen der Solidarität.

Mittagsgebet in der Moschee in Schwäbisch Gmünd (Foto: SWR, Martin Miecznik)
Oberbürgermeister Arnold in der Moschee in Schwäbisch Gmünd bei einer Solidaritätsbekundung mit den Opfern von Hanau Martin Miecznik

Oberbürgermeister Richard Arnold (CDU) und Bürgermeister Joachim Bläse (CDU) nahmen am Freitag am Mittagsgebet in der Ditib-Moschee teil.

Außerdem ruft die Ulmer Initiative gegen Rassismus am Freitag zum Gedenken an die Opfer von Hanau und zu einer Kundgebung gegen Rechtsextremismus auf, ab 18 Uhr in der Fußgängerzone. Am Samstag plant das Bündnis "Mahnwache Ellwangen" eine Gedenkveranstaltung ab 11 Uhr in Innenstadt am Fuchseck.

SPD-Landeschef Stoch: "Nicht bloß Verrückte"

Ein Mann mit mutmaßlich rassistischem Hintergrund hatte am Mittwochabend in Hanau (Hessen) zehn Menschen erschossen. SPD-Landeschef Andreas Stoch aus Heidenheim sagte, solche Attentäter seien, "nicht bloß Verrückte". Sie seien rechtsextreme Terroristen, für die Menschenleben und die hiesige Demokratie nichts bedeuteten.

Blumen und Kerzen auf einem Platz (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Nicolas Armerda)
In Hanau (Hessen) haben Menschen nach dem Anschlag Blumen zum Gedenken an die Opfer niedergelegt . Nicolas Armerda

Der Deutsch-Türkische Club Heidenheim erklärte in einer Mitteilung, alle müssten einer rechtsextremen Radikalisierung in Deutschland entschieden entgegentreten.

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