Erbach

Stahlengpass: Noch läuft der Bau der Querspange von der B311 zur B30

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Der Bau der Querspange von der B311 bei Erbach Richtung B30 liegt im Zeitplan. Das hat eine Sprecherin des Regierungspräsidiums Tübingen anlässlich eines Vororttermins dem SWR bestätigt. Die aktuellen Lieferengpässe bei Stahl und Metall verursachen demnach noch keine Verzögerung. Derzeit werden beispielsweise die Brücken über die Donau und die Rot gebaut. Die Trasse von Oberdischingen nach Dellmensingen hat insgesamt eine Länge von rund sechs Kilometern, plus Nebenstrecken. Sie soll künftig die B311 und die B30 verbinden und insbesondere Erbach vom Schwerlast-Durchgangsverkehr entlasten. Der soll dann über die Querspange zur B30 und von dort beispielsweise in das Industriegebiet Ulm-Donautal oder zu den Autobahnen A7 und A8 weitergeleitet werden. Wie am Freitag bei einem Pressetermin auf der Baustelle vom Regierungspräsidium bestätigt wurde, soll die sogenannte Querspange wie geplant Ende 2024 für den Verkehr frei gegeben werden. Die Gesamtkosten betragen rund 54 Millionen Euro.

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