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Die Stadt Aalen hat zu Spenden für einen todkranken Jungen in der türkischen Partnerstadt Antakya aufgerufen. Der knapp Zweijährige leidet an einer seltenen Form von Muskelschwund und benötigt eine zirka zwei Millionen Euro teure Gen-Therapie am Klinikum Bad Homburg. Die Behandlung müsse vor dem zweiten Geburtstag des Jungen beginnen, teilten Aalener Stadtverwaltung und eine Hilfsinitiative am Vormittag in einem gemeinsamen Pressegespräch mit.

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