Zahlen für November veröffentlicht Agentur für Arbeit Aalen: "Bedenkliche Trends"

Die Zahl der Arbeitslosen ist zwischen Aalen und Ulm im November leicht zurückgegangen. Die Arbeitsagenturen sehen in ihren Monatsbilanzen dennoch bedenkliche Trends.

Für die Wintermonate rechnet vor allem die Agentur in Aalen mit deutlich mehr Arbeitslosen und verweist dabei auf die Probleme bei Zulieferern der Autoindustrie, auf den Brexit, Handelsstreitigkeiten und den Strukturwandel. Der Rückgang der Arbeitslosen fiel im aktuellen Monat im Vergleich zum Oktober nur minimal aus.

Steigende Arbeitslosenzahlen

Verglichen mit dem November 2018 gibt es inzwischen wieder mehr Arbeitslose in Ostwürttemberg und in der Region Donau-Iller. Die Quote von 2,4 Prozent für den Bereich der Arbeitsagentur Ulm ist aber weiterhin die niedrigste in Baden-Württemberg. In Ostwürttemberg liegt sie bei 3,1 Prozent. Auf der bayerischen Seite der Region meldet die Agentur in Donauwörth eine gleichbleibend niedrige Quote von 1,9 Prozent.

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