Heidenheim Stoch will nach Wahlschlappe nach vorne schauen

Der aus dem Kreis Heidenheim stammende Landes-Chef der SPD Andreas Stoch will nach der Wahlschlappe seiner Partei in Thüringen nach vorne schauen. Nach weiteren Verlusten steht die SPD nun bei 8,2 Prozent. Das Image der SPD im Bund habe keine Zugkraft für Thüringen entfaltet, sagte Stoch dem SWR. Am Bundesparteitag im Dezember müsse sich die SPD neu positionieren und klar gegenüber CDU / CSU abgrenzen, so Stoch.

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