Ein Bademeister in einem Freibad schaut auf ein Schwimmbecken (Foto: dpa Bildfunk, Picture Alliance)

Freibadbetrieb gesichert Genügend Bademeister in Ostwürttemberg

Die Freibäder in Ostwürttemberg haben genügend Fachkräfte für einen geregelten Betrieb. Der Landesverband der Deutschen Schwimmmeister macht aber derzeit auf einen Mangel bei Bademeistern aufmerksam.

Von Schließungen aus Personalmangel ist man weit entfernt, hieß es am Donnerstag beispielsweise bei den Stadtwerken Ellwangen. Zwar schwimme kein Freibadbetreiber in Personalüberschuss, aber für den geregelten Betrieb reicht es im Moment. In Ellwangen beispielsweise kümmern sich sieben Fachangestellte ums Wellenbad und die beiden Freibäder. Dort werden auch vier Auszubildende zu "Fachkräften für den Bäderbetrieb" ausgebildet.

Ähnlich sieht es in den Freibädern in Aalen und Schwäbisch Gmünd aus. Unterstützt werden die Angestellten durch Rettungsschwimmer, die als Minijobber beschäftigt werden oder durch Ehrenamtliche von der DLRG. Mit diesem Modell stemmt auch das kommunale Donaubad in Ulm den Betrieb des Freibades und des angrenzenden Freizeitbades.

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