Drei Ausbauvarianten für die B29 vorgestellt Tunnel für Böbingen die teuerste Lösung

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat am Dienstagabend verschiedene Ausbaumöglichkeiten der B29 vorgestellt. Im Fokus steht der Trassenverlauf bei Böbingen. Ein Tunnel wäre die teuerste Lösung.

Knapp 400 Meter lang wäre das Bauwerk, das sich viele Böbinger Bürger wünschen. Derzeit verläuft die B29 in Böbingen (Ostalbkreis) mitten durch den Ort. Doch diese Ausbauvariante wäre zugleich die teuerste: 130 Millionen Euro. Mehrere Jahre müsste die B29 voll gesperrt werden, um das Projekt zu realisieren.

Computer-Darstellung eines Tunnels an der B29 bei Böbingen im Ostalbkries (Foto: Pressestelle, Regierungspräsidium Stuttgart, Collage SWR)
Die drei Varianten eines B29-Ausbau in Böbingen Pressestelle Regierungspräsidium Stuttgart, Collage SWR

Vertreter des Regierungspräsidiums haben am Dienstagabend noch zwei weitere Ausbaumöglichkeiten vorgestellt. Rund 80 Millionen Euro würde es kosten, die B29 über eine Brücke oder einen Damm durch den Ort zu führen. Im kommenden Jahr wollen sich die Verantwortlichen auf eine Variante festlegen.

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