Umbau für acht Millionen Euro Limesmuseum in Aalen wiedereröffnet

In Aalen ist am Freitag das umgebaute Limesmuseum wiedereröffnet worden. Drei Jahre lang wurde das Museum umgebaut und saniert. Nun zeigt es das Leben der Römer auf der Ostalb in neuem Licht.

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Viel Prominenz war am Freitagnachmittag im frisch renovierten und umgebauten Gebäude: Ministerpräsident Winfried Kretschmann eröffnete den Neubau, nachdem er sich die neu gestalteten Räume angeschaut hatte.

Ministerpräsident Kretschmann spricht vor Zenturios (Foto: SWR, Ulrich Andelfinger)
Umringt von römischen Soldaten: Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei der Eröffnung des Limesmuseums Ulrich Andelfinger

Viel Holz und große Glasflächen an der Fassade: Das Limesmuseum strahlt nach dem Umbau einen modernen Glanz aus. Innen wurde das Haus energetisch und baulich saniert und umgebaut. Und auch die Ausstellung wurde neu gestaltet. Sie stellt jetzt den Limes als UNESCO-Welterbe in den Mittelpunkt und ermöglicht den Besuchern, die Menschen von früher kennenzulernen.

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Die Kosten stiegen während des Umbaus von geplanten fast sechs Millionen Euro auf acht Millionen Euro. Die Fertigstellung verzögerte sich um ein halbes Jahr.

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