4.000 zu Unrecht geblitzte Lkw-Fahrer entschädigt Geld nach Schwäbisch Gmünder Blitzerskandal rückerstattet

Im Schwäbisch Gmünder Blitzerskandal ist die Rückabwicklung so gut wie abgeschlossen. Das hat die Stadt dem SWR mitgeteilt. 4.000 Lkw-Fahrer waren zu Unrecht geblitzt worden.

Ein Kran-Lastwagen fährt in den Gmünder Einhorntunnel hinein (Foto: SWR)
Zu Unrecht geblitzt am Einhorntunnel in Schwäbisch Gmünd: Lkw-Fahrer haben Bußgelder zurückbekommen

Fast alle der rund 4.000 zu Unrecht geblitzten Lkw-Fahrer hätten ihr Bußgeld erstattet bekommen, so eine Sprecherin der Stadt. In etwa 30 Fällen sei es nicht möglich gewesen, weil entweder die Kontonummern falsch gewesen seien oder die Betroffenen auf das Schreiben der Stadt nicht reagiert hätten.

Punkte gelöscht

Punkte in Flensburg, die bei manchen Fahrern noch dazukamen, wurden laut Gmünder Stadtverwaltung gelöscht. Im vergangenen Herbst hatte sich herausgestellt, dass eine Radaranlage am Westeingang des Gmünder Einhorntunnels falsch eingestellt war und Lkw bereits ab 60 Stundenkilometern blitzte statt ab 80.

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