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Zwei Schülerinnen aus Tuttlingen haben die Energiepflanze Silphie untersucht und damit beim Landeswettbewerb von "Jugend forscht" gewonnen: Isabell Seibel und Melina Reckermann. Sie haben beobachtet, wie unterschiedlich sich Silphie und Mais auf den Boden auswirken. Ihr Ergebnis: Die Silphie könnte beim Klimawandel die bessere Wahl für Landwirte sein, da sie anspruchsloser sei, Nitrat zurückhalte und den Boden fruchtbarer mache. Jetzt können die beiden Tuttlingerinnen im Bundesfinale von "Jugend forscht" im Mai auf die ganz großen Lorbeeren hoffen.

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