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Stoffmasken sind auch wegen der neuen Corona-Verordnung nicht mehr so gefragt, wie noch vor ein paar Monaten. Viele Hersteller, wie das Texitlunternehmen Trigema aus Burladingen (Zollernalbkreis), haben daher ihre Produktion heruntergefahren.

Beim Einkaufen und in Bussen und Bahnen sind bald nur noch medizinische Schutzmasken erlaubt. Stoffmasken haben dann vermutlich ausgedient. Textilfirmen wie Trigema in Burladingen oder Rösch in Tübingen, die Stoffmasken herstellen, planen daher um.

Zu Beginn der Pandemie waren Stoffmasken noch Mangelware

Zu Beginn der Corona-Pandemie waren Masken noch Mangelware. Die Firmen Mey aus Albstadt und Speidel aus Bodelshausen stellten über Nacht ihre Produktion um. Auch Trigema und Rösch erweiterten ihre Palette. Trigema produzierte rund 2,3 Millionen Gesichtsmasken. Doch nun hat die Politik entschieden, dass in der Öffentlichkeit nur noch OP-Masken oder FFP2 Masken getragen werden dürfen.

Rösch bedauert die neuen Corona-Vorschriften

Einige Textilunternehmen, wie Rösch, bedauern das. Allerdings habe man sowieso mit einem stark rückläufigen Absatzmarkt gerechnet, da der Bedarf in der Bevölkerung gedeckt sei. Rösch, Speidel und Trigema produzieren jetzt wenigr Stoffmasken. Man konzentriere sich wieder hauptsächlich auf Wäsche, heißt es bei den Textilherstellern.

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