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Trotz der vielen Briefwähler – fast 4.000 – waren die Stimmen schnell ausgezählt, sodass eine Stunde nach Wahl-Ende das Ergebnis feststand: Keiner der sechs Kandidaten hat es auf den Bürgermeisterposten geschafft. Deshalb gibt es am 16. Mai eine Stichwahl in Pfullingen (Kreis Reutlingen). Die beiden Spitzenreiter Stefan Wörner (40,52 Prozent) und Martin Fink (27,26) werden noch einmal zur Wahl stehen. Ob die beiden Dritt- und Viert-Platzierten, Sven Bohnert (15,70) und Timo Plankenhorn (15,29), bei der Stichwahl kandieren, wollen sie laut Stadtverwaltung im Laufe des Montags mitteilen. Detlev Gottaut und Samuel Speitelsbach sind nicht mehr im Rennen um den Chefposten. Der ist wegen der Erkrankung des vorherigen Amtsinhabers Michael Schrenk seit fast einem Jahr unbesetzt. Die Wahlbeteiligung in der knapp 19.000-Einwohnerstadt lag bei 54,03 Prozent.

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