Jugendliche auf der Skibörse Albstat (Foto: SWR, Bild Munder)

Corona-Kontrollen sorgen für lange Schlangen am Einlass

Skibörse in Albstadt gut besucht

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Es gibt zwar wegen Corona dieses Jahr nur Sachen für Kinder und Jugendliche. Aber das Angebot bei der Albstädter Skibörse an diesem Wochenende ist dennoch wieder sehr umfangreich.

Der veranstaltende Wintersportverein (WSV) Tailfingen spricht stolz von der größten Skibörse in Deutschland - mit 45-jähriger Tradition. Dieses Jahr findet sie allerdings nur in verkleinertem Umfang statt. Es gelten die 3G-Regeln und es dürfen maximal 400 Leute in die Halle. "Wir müssen coronabedingt weitere Wege für die Besucher und für die Helfer generieren, somit haben wir weniger Ausstellungsfläche", sagt der Vorsitzende des WSV Tailfingen, Thomas Merz.

Es werden nur Artikel für den Bedarf von Kindern und Jugendlichen angeboten. Aber die sind auch sehr gefragt, meint Merz. Denn die Kinder und Jugendlichen seien in den letzten zwei Jahren, wo man auf der Alb kaum skifahren konnte, aus ihren Klamotten und aus den Skiern herausgewachsen. Deshalb gibt es dieses Mal nur Kinder- und Jugendartikel. Trotz verkleinertem Angebot werden die meisten Besucher fündig. "Die Börse hat so einen guten Ruf und wir haben fünf Kinder und dann ist es eigentlich logisch, dass man auf der Börse kauft, so lange die noch im Wachstum sind“, meint eine Besucherin.

Die Albstädter Skibörse dauert noch bis Sonntagnachmittag, 16 Uhr. Auf die gewohnte Verpflegung müssen Besucher und Besucherinnen aber coronabedingt verzichten.

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