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Es gibt Hobbys, die lösen bei vielen Menschen Kopfschütteln aus. Zum Beispiel: Winterschwimmen im eiskalten Neckar bei Tübingen.

Die meisten haben bei den zweistelligen Minusgraden der vergangenen Woche nur ungern die warme Stube verlassen. Aber eine Gruppe Tübinger Studierender hat sich nicht davon abhalten lassen, ihrem regelmäßigen Winterschwimmvergnügen zu frönen. Sie nahmen ein kurzes Bad im eiskalten Neckar. Im Winter, sagen die jungen Leute, sei das Neckarwasser zum Beispiel sauberer.

Polizei warnt

Eisbaden sei gerade jetzt im Lockdown zunehmend beliebt geworden, erklärt die Polizei. Es sei ein gefährliches Hobby. Auch geübte Eistaucher und Eisschwimmer sollten, wenn überhaupt, nur mit Sicherung ins Wasser gehen. Menschen mit Herzkreislauf- und Gefäßerkrankungen sollten ganz verzichten.

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