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Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission, kurz Difäm in Tübingen gibt 60.000 Euro für die Bekämpfung des Ebola-Virus in Guinea und der Demokratischen Republik Kongo. Laut Difäm gibt es gegen Ebola rund 7.000 Impfdosen. Für ein Eindämmen des Virus, das sich gerade in diesen beiden Ländern auf dem afrikanischen Kontinent ausbreite, sei das viel zu wenig. Neben dem Geld versorgt der Verein lokale Partner mit Schutzmaterialien für Krankenhäuser, finanziert den Aufbau von Untersuchungs- und Isolationseinheiten und berät, wie das Ansteckungsrisiko verkleinert werden kann. Es sei wichtig jetzt zu helfen, bevor die Regensaison beginnt und die betroffenen Regionen nicht mehr erreicht werden können, so Difäm.

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