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In Tübingen sind am Samstag die Sieger im Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz ausgezeichnet worden. Über 2500 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren hatten Ideen für neue Computertechniken eingereicht. Das Spektrum war groß: etwa ein besonders intelligenter automatischer Staubsauger oder eine App, die Münzgeld auf Fotos zählen kann. Der Sieg bei den 14- und 15-Jährigen ging an ein Team aus dem ostfriesischen Norden für eine Methode Malariaerreger zu erkennen. Bei den 16- bis 19-Jährigen wurden zwei Preise vergeben. Ein Göttinger Team entwickelte eine Technik, um die Position von Proteinen zu bestimmen. Ein Team aus Tübingen wurde für eine App ausgezeichnet, die Zugverspätungen vorhersagen soll. Der Publikumspreis ging nach Fürth für einen schnell und energiesparend arbeitenden Chip.

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