Tübingen / Tuttlingen

Gesundheitsämter melden Anstieg der Omikron-Variante

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Wie das Landratsamt Tübingen mitteilt, nimmt der Anteil der Betroffenen zu, die sich mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert haben. Die meisten seien zwischen 20 und 30 Jahre alt und hätten sich nicht in einem Virusvariantengebiet angesteckt, sondern im Landkreis. Sie klagten teilweise über Fieber und Erkältungssymptome ohne schwere Krankheitsverläufe. Was das Landratsamt nicht meldet, ist, ob sie geimpft oder ungeimpft sind. Auch im Kreis Tuttlingen werden immer mehr Infektionen mit der Omikron-Variante nachgewiesen. Im Kreis Reutlingen sind laut Landratsamt 439 Corona-Fälle seit Dienstag hinzugekommen. Für alle Zahlen gilt: Aufgrund des Feiertags und der Ferienzeit rechnet das Robert-Koch-Institut (RKI) mit vielen Neu- und Nachmeldungen.

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