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Es soll ein Ort zum Ausprobieren und Vernetzen für Start-ups und Unternehmen in Reutlingen sein. Am Mittwoch startet das Innovationszentrum "Innoport".

Das Zentrum auf dem ehemaligen Willi-Betz Areal bietet sechs Werkstätten mit Fräs- und Schweißanlagen, 3D-Druckern und Lasern. Im Obergeschoss gibt es Veranstaltungsräume und kleine Arbeitsbereiche für 3-D-Animationen. Damit schafft die Stadt Reutlingen Räume und Infrastruktur für Tüftler und Denker.

Start Ups und Traditionsunternehmen

Dies sei in der Form einzigartig, betont Markus Flammer, Leiter der städtischen Abteilung Wirtschaft. Ein Ziel von Innoport sei es, möglichst viele Institutionen, Unternehmen und Start-ups miteinander zu verbinden. Dass damit in Reutlingen bald etwas Großes entstehen wird, da ist sich Oberbürgermeister Thomas Keck sicher.

38 Betriebe aus der Region sind schon mit dabei, auch die Hochschule Reutlingen. Der Testbetrieb startet am 7. Oktober. Dann kann jeder, der einen Mitgliedsbeitrag gezahlt hat, das Innovationszentrum nutzen.

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