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Das Landgericht Tübingen hat einen 38-jährigen Mann wegen schwerer Brandstiftung zu vier Jahren Haft verurteilt. Er hatte im Dezember vergangenen Jahres in Sonnenbühl-Erpfingen in einem über hundert Jahre alten Bauernhaus Feuer gelegt. Die Anklage hatte dem Mann versuchten Mord vorgeworfen. Davon war das Gericht nicht überzeugt, trotz vorausgegangener Drohungen des Mannes gegen seine ehemalige Lebensgefährtin und ihren Sohn. Laut Gericht wusste der Angeklagte, dass die beiden zum Tatzeitpunkt nicht im Haus waren.

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