Tübingen

Gedenken und Friedensvorsorge am Volkstrauertag

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Bei vielen Veranstaltungen in der Region wurde am Volkstrauertag der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Auf dem Tübinger Bergfriedhof legte Landrat Joachim Walter einen Kranz nieder. Er erinnerte an das Schicksal der Menschen in Afghanistan als Beispiel dafür, wie aktuelle Konflikte Menschen bedrohen. Die Dekanin Elisabeth Hegne sagte, es sei wichtig, das globale Zusammenleben zu stärken. Der Volkstrauertag sei ein geeigneter Tag, um sich das bewusst zu machen. Auch der Tübinger Friedenspädagoge Uli Jäger erklärte, man müsse außenpolitisches Denken am Frieden orientieren und bei weltweiten Herausforderungen - wie etwa dem Klimawandel - gemeinsam an Lösungen arbeiten.

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