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"Keine leeren Versprechungen mehr" - unter diesem Motto standen Aktionen der Fridays for Future-Bewegung am weltweiten Klimastreiktag. In Tübingen beteiligten sich mehrere hundert Menschen an einem Sitzstreik.

Die Fridays for Future-Bewegung will auch in Corona-Zeiten weiter für den Klimaschutz auf die Straße gehen. Bereits am Vormittag gab es Protestaktionen in Albstadt (Zollernalbkreis) und in Freudenstadt. In Nagold (Kreis Calw) rief das regionale Bündnis zu einer Fahrraddemo durch die Innenstadt auf.

Sitzstreik auf dem Tübinger Marktplatz

In Tübingen machten die Aktivisten mit einem Sitzstreik vor dem Rathaus auf den Klimawandel aufmerksam. Laut Veranstalter saßen 650 Menschen mit Abstand und Maske auf dem Marktplatz und dem Tübinger Holzmarkt. Mit Rede-Beiträgen und Live-Musik wollten die Aktivistinnen und Aktivisten auf den Klimawandel aufmerksam machen. Im vergangenen Pandemie-Jahr habe die Regierung die Klimakrise weiter befeuert. Sie fordern mehr Engagement in der Klimapolitik und die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels.

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