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Eine Woche lang werden seit Mittwoch Filme gezeigt, in denen Frauen im Mittelpunkt stehen. Das Filmfest "Frauenwelten" von Terre des Femmes ist zum letzten Mal in Tübingen.

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Weil die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes schon seit Jahren in Berlin ansässig ist - früher war sie in Tübingen - wird im kommenden Jahr auch das Filmfest nach Berlin ziehen. Für die Abschiedsvorstellungen in Tübingen versprechen die Veranstalter spannende, bewegende Filme, Musik und Gesprächsrunden.

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Eröffnet wird das 19. Frauenfilmfest mit dem preisgekrönten Film "Gott existiert, ihr Name ist Petrunya". Darin fordert eine mutige Frau die verkrusteten, patriarchalen Strukturen der ländlichen orthodox-katholischen Gesellschaft Nordmazedoniens heraus. Weitere Themen sind Armuts- und Zwangsprostitution. Bis zum 27. November werden in Tübinger Kinos insgesamt 25 Filme gezeigt - aus 25 Ländern. Sie bieten Einblicke in andere Lebenswelten von Frauen.

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Zu den Dokumentar- und Spielfilmen gibt es auch Gesprächsrunden. Und Terre des Femmes will auch feiern: am Eröffnungsabend, der gleichzeitig ein Fest mit Musik und Tanz zum Abschied aus Tübingen ist.

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