Tübingen

Ermittlungen wegen Abrechnungsbetrug bei Corona-Teststationen

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Die Staatsanwaltschaft Tübingen wirft einem 34-Jährigen vor, als Betreiber zweier Corona-Testzentren im Kreis Tübingen nicht gemachte Tests abgerechnet zu haben. Dazu soll er Zertifikate ausgefüllt haben, ohne zuvor Personen tatsächlich getestet zu haben. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung und der bis Mai betriebenen Testzentren seien viele Beweismittel beschlagnahmt worden. Die gesicherten elektronischen Daten würden nun ausgewertet, heißt es. Bei den weiteren Untersuchungen soll unter anderem auch die Schadenshöhe ermittelt werden.

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SWR