Freudenstadt/Calw

Mehr Menschen in Sozialkaufhäusern der Erlacher Höhe

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Hilfen der Bundesregierung für Geringverdiener kommen nicht an. Das sagt das Sozialunternehmen Erlacher Höhe mit Niederlassungen in den Kreisen Freudenstadt und Calw. Seit März kämen deutlich mehr Menschen in die Sozialkaufhäuser der Erlacher Höhe, so Vorstand Wolfgang Sartorius auf Anfrage des SWR. Viele finanziell schlechter Gestellte könnten die normalen Preise kaum mehr bezahlen. Verstärkt würde nach Hilfen wegen der gestiegenen Energiekosten gefragt. Laut Sartorius stellen die Subventionen auf Spritpreise keine Hilfe für diese Personengruppen dar, da die sich häufig kein Auto leisten können. Die Subventionen bezeichnete Sartorius als genial für Mineralölkonzerne.

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SWR